Kreditkarten
 
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen über Ihre Zahlungsterminals und Zahlungsangeboten zu sprechen. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine eMail. Gern können Sie uns auch einen Termin vorschlagen, zu dem wir Sie anrufen können. Unsere Beratung ist kostenfrei und unverbindlich.

 

Zahlungsarten
und Begriffe am EFT-PoS ( Elektronic Fund Transfer at the Point of Sale)
 
ELV (Elektronisches Lastschrift-Verfahren)
Das elektronische Lastschriftverfahren erfolgt im offline-Verfahren. Erst bei der nächsten Online-Verbindung werden die im Terminal gespeicherten Umsätze online an ein Rechenzentrum übermittelt. Der Käufer bestätigt den Kauf und sein Einverständnis zum Lastschrifteinzug per Unterschrift. Keine vom Kreditgewerbe garantierte Zahlung. Der Händler hat keine Zahlungsgarantie. Es fallen keine Autorisierungsgebühren des Kreditgewerbes an.
POZ (Bezahlen am Point of sale ohne Zahlungsgarantie)
Elektronisches Lastschriftverfahren. Mittels einer online-Verbindung über ein Rechenzentrum der Banken oder Sparkassen erfolgt eine Sperrdateiabfrage beim Autorisierungssystem. Die Autorisierungsgebühr hierfür beträgt € 0,05 je Abfrage. Risiko der Rücklastschrift.
 
ELV mit FA (Elektronisches Lastschrift-Verfahren mit Forderungsankauf)*
Das Verfahren ist analog dem elektronischen Lastschriftverfahren. Zusätzlich wird jedoch vom Netzbetreiber ein Forderungsankauf (z.B. 500,-- € pro Tag und Vorgang) angeboten. Die Servicegebühr für den Forderungsankauf beträgt 0,3% des ELV-Umsatzes. Es fallen keine Autorisierungsgebühren des Kreditgewerbes an.
 
electronic cash (ec cash)
Bezahlen mit der ec Karte und Eingabe der PIN (persönliche Geheimnummer). Das sicherste Verfahren. Durch eine online Verbindung erfolgt die Prüfung auf dem Kundenkonto. Der autorisierte Betrag wird von der Kreditwirtschaft garantiert. Das Kreditgewerbe erhebt eine \\\'Autorisierungsgebühr\\\' in Höhe von 0,3% des Umsatzes (mindestens € 0,08)
 
electronic cash mit Chip (ecc)
Bezahlen mit der ec Karte und Eingabe der PIN - garantierte Bezahlung im Off-Line Verfahren. Der auf dem Chip gespeicherte Verfügungsrahmen wird dem Karteninhaber von seinem Kreditinstitut individuell zur Verfügung gestellt (derzeit meist € 500,-). Das Überschreiten des Verfügungsrahmens führt zu einer automatischen Online-Verbindung über ein Rechenzentrum der Banken oder Sparkassen zur Autorisierungsstelle; es erfolgt die garantierte Bezahlung via ec-cash. Gleichzeitig wird der Verfügungsrahmen und der Zeitrahmen für eine späteste Online-Verbindung aktualisiert. Der Händler muß im Besitz eines Terminals mit Chipkartenleser und einer speziellen Software sein.
 
Maestro
Ausländische ec-Karten mit dem edc bzw. Maestro Symbol. Garantierte Zahlung - Verfahren wie bei ec-cash. Die Autorisierungsgebühr für das Kreditgewerbe beträgt 0,95% vom Umsatz.
 
Geldkarte
Ein Teil auf dem Chip der ec-Karte wird als elektronische Geldbörse genutzt. Der Karteninhaber kann an speziellen Ladeterminals bis zu € 200,- direkt von seinem Konto auf den Chip laden. Im Terminal des Händlers erfolgt die Abbuchung direkt vom Chip. Der Händler benötigt für dieses Verfahren eine \\\'Händlerkarte\\\', die er bei seinem Kreditinstitut anfordert. Die Händlerkarte wird in das Terminal eingebracht. Bei speziellen \\\'Geldkarte- oder Börsenterminals\\\' sind es physische Karten. Die Autorisierungsgebühr der Kreditwirtschaft beträgt hier 0,3% vom Umsatz, mindestens € 0,01.
 
Kreditkarte
Bezahlen mit der Kreditkarte im online Verfahren. Die Daten werden vom Terminal online zur Autorisierung an die Kreditkartengesellschaft geleitet. Der Händler muß mit der jeweiligen Organisation einen separaten Vertrag abschließen und das Disagio vereinbaren.

Sämtliche Änderungen vorbehalten. Stand 04 / 02
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